Birgit Hilse – Leitung der Pusztamonster Akademie
Seit 2007 leitet Birgit Hilse gemeinsam mit ihrem Mann Jürgen einen Gnaden- und Seniorenhof in Ungarn. Dort lebt und arbeitet sie täglich mit alten, chronisch kranken, ängstlichen und häufig nicht mehr vermittelbaren Hunden.
Aus dieser langjährigen praktischen Erfahrung, mehr als 40 Jahren Leben mit Tieren, nachgewiesener Sachkunde und fortlaufender fachlicher Beschäftigung entwickelt sie die Inhalte der Pusztamonster Akademie.
Dabei steht nicht die Suche nach schnellen Lösungen oder allgemeingültigen Rezepten im Mittelpunkt. Entscheidend ist die Frage, wie sich Verhalten, Gesundheit, Belastbarkeit und Bedürfnisse im tatsächlichen Alltag entwickeln – und welche Entscheidungen für den jeweiligen Hund und seine Situation tragfähig sind.
Gnadenhofleitung: seit 2007
Schwerpunkte: Angsthunde, Seniorenhunde, chronisch kranke und nicht vermittelbare Hunde
Sachkunde: mehrfach geprüft und nachgewiesen
Akademie: Konzeption und Erstellung der fachlichen Inhalte

Langjährige Erfahrung aus dem Alltag
Der Alltag auf dem Gnaden- und Seniorenhof ermöglicht eine Perspektive, die weit über einzelne Situationen oder kurze Beobachtungszeiträume hinausgeht. Über Monate und Jahre zeigt sich, wie sich Verhalten, Gesundheit, Belastbarkeit und Bedürfnisse von Hunden verändern können.
Die Hunde werden nicht nur in einzelnen Situationen oder zeitlich begrenzten Trainingsphasen erlebt, sondern im vollständigen Alltag: beim Einzug und in der Eingewöhnung, im Zusammenleben mit anderen Hunden, während Erkrankungen und tierärztlicher Behandlungen, bei altersbedingten Veränderungen, Rückschritten und unerwarteten Entwicklungen bis hin zur Begleitung am Lebensende.
Die Leitung eines solchen Hofes bedeutet deshalb weit mehr als Versorgung mit Futter, Medikamenten und Schlafplätzen. Sie umfasst unter anderem die Eingliederung neuer Hunde, die Einschätzung individueller Bedürfnisse und Belastungsgrenzen, die Organisation medizinischer Versorgung, die Gestaltung eines möglichst sicheren Zusammenlebens und die fortlaufende Anpassung von Umgebung und Tagesabläufen.
In einer großen und sehr unterschiedlichen Hundegruppe treffen verschiedene Charaktere, Erfahrungen, Gesundheitszustände und Bedürfnisse aufeinander. Was einem Hund Sicherheit gibt, kann einen anderen belasten. Was gestern sinnvoll war, kann durch Alter, Krankheit oder veränderte Lebensbedingungen morgen neu bewertet werden müssen.
Gerade bei alten, chronisch kranken und stark verunsicherten Hunden gibt es deshalb selten eine einzige Vorgehensweise, die dauerhaft für jeden Hund passt.
Diese langfristige Perspektive prägt die Arbeit der Pusztamonster Akademie. Im Mittelpunkt steht nicht die Frage, wie ein Hund möglichst schnell wieder „funktioniert“, sondern wie sein Verhalten und seine Bedürfnisse verstanden, Belastungen erkannt und tragfähige Entscheidungen für seinen tatsächlichen Alltag getroffen werden können.
Gnadenhofleitung seit 2007
Seit 2007 leitet Birgit Hilse gemeinsam mit ihrem Mann Jürgen den privaten Gnaden- und Seniorenhof, der heute vom Pusztamonster e.V. unterstützt wird.
Die Leitung eines Gnadenhofs umfasst weit mehr als die Versorgung mit Futter, Medikamenten und Schlafplätzen. Sie bedeutet unter anderem:
- die Aufnahme und Eingliederung neuer Hunde,
- die Einschätzung individueller Bedürfnisse und Belastungsgrenzen,
- die Organisation tierärztlicher Untersuchungen und Behandlungen,
- die Beobachtung gesundheitlicher und verhaltensbezogener Veränderungen,
- die Gestaltung eines möglichst sicheren Zusammenlebens innerhalb einer großen Hundegruppe,
- die Anpassung von Tagesabläufen, Umgebung und Versorgung,
- die Abwägung zwischen Schutz, Lebensqualität und notwendiger Veränderung,
- sowie Entscheidungen in schwierigen Krankheits- und Lebensphasen.
Bei rund 35 Hunden treffen sehr unterschiedliche Charaktere, Erfahrungen, Gesundheitszustände und Bedürfnisse aufeinander. Was einem Hund Sicherheit gibt, kann einen anderen belasten. Was für einen jungen Hund sinnvoll wäre, kann einen alten oder chronisch kranken Hund überfordern.
Deshalb lassen sich viele Situationen nicht mit festen Regeln lösen. Sie verlangen Beobachtung, Einordnung, Flexibilität und die Bereitschaft, frühere Entscheidungen zu überprüfen.
Mehr als 40 Jahre Leben mit Tieren
Tiere begleiten Birgit Hilse seit mehr als 40 Jahren. Früher gehörten auch Katzen zu ihrem Alltag, seit vielen Jahren liegt der Schwerpunkt auf Hunden – insbesondere auf Tierschutzhunden, abgegebenen Hunden und Tieren, die als Notfälle aufgenommen wurden.
In dieser Zeit gehörten sehr unterschiedliche Hunde und Lebenssituationen zum Alltag. Dadurch ist eine Erfahrung entstanden, die nicht auf einzelne Trainingssituationen oder einen bestimmten Hundetyp begrenzt ist, sondern unterschiedliche Lebensphasen, Vorgeschichten, gesundheitliche Voraussetzungen und individuelle Möglichkeiten umfasst.
Diese langjährige praktische Erfahrung bildet einen wichtigen Hintergrund für die Akademie. Sie liefert Beobachtungen, Fragen und Praxisbezug – fachliche Aussagen werden daraus jedoch nicht automatisch abgeleitet, sondern gesondert eingeordnet und geprüft.
Fachliche Schwerpunkte
Die fachlichen Schwerpunkte von Birgit Hilse sind über viele Jahre aus dem Alltag mit sehr unterschiedlichen Hunden und den damit verbundenen Entscheidungen entstanden.
Angsthunde und Hunde mit Deprivationsschäden
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf Angst, Unsicherheit und den Folgen früher Mangelerfahrungen.
Dabei geht es vor allem darum, Verhalten differenziert einzuordnen, individuelle Grenzen ernst zu nehmen und Entwicklung nicht an pauschalen Vorstellungen von Vertrauen, Bindung oder „Normalität“ zu messen.
Nicht jeder Hund kann alles lernen, nachholen oder überwinden. Gerade deshalb braucht es realistische Erwartungen statt Erfolgsversprechen.
Seniorenhunde und chronisch kranke Hunde
Bei alten und chronisch kranken Hunden verändern sich Bedürfnisse, Belastbarkeit und Verhalten häufig schleichend.
Ein Schwerpunkt liegt deshalb darauf, Veränderungen im Alltag genauer wahrzunehmen, mögliche gesundheitliche Zusammenhänge nicht vorschnell als „Alter“ oder Verhalten abzutun und Beobachtungen sinnvoll für tierärztliche Gespräche aufzubereiten.
Diagnostik und Behandlung bleiben dabei selbstverständlich Aufgabe der Tiermedizin.
Tierschutzhunde und ehemalige Straßenhunde
„Tierschutzhund“ beschreibt keine einheitliche Gruppe. Herkunft, Aufzucht, Erfahrungen, gesundheitliche Voraussetzungen und individuelle Möglichkeiten können sehr unterschiedlich sein.
Deshalb richtet sich die Arbeit gegen pauschale Erklärungen – sowohl gegen die Vorstellung, jeder Tierschutzhund sei zwangsläufig traumatisiert, als auch gegen die Erwartung, Geduld und Liebe könnten grundsätzlich jedes Problem lösen.
Im Mittelpunkt steht der konkrete Hund, nicht die Geschichte, die Menschen seiner Herkunft zuschreiben.
Mehrhundehaltung und Gruppendynamik
Das Leben mit vielen unterschiedlichen Hunden verlangt einen genauen Blick auf Ruhe, Rückzug, Ressourcen, gesundheitliche Veränderungen, individuelle Belastungsgrenzen und Veränderungen innerhalb der Gruppe.
Dabei geht es nicht um die Vorstellung, dass alle Hunde eng miteinander verbunden sein oder gleich behandelt werden müssten. Entscheidend ist, Bedingungen zu schaffen, unter denen die einzelnen Hunde möglichst sicher und ihren jeweiligen Bedürfnissen entsprechend zusammenleben können.
Verantwortung und schwierige Entscheidungen
Ein weiterer Schwerpunkt sind Situationen, in denen es keine perfekte Lösung gibt.
Dazu können Entscheidungen rund um Behandlung, Belastungsgrenzen, Unterbringung, Lebensqualität oder die letzte Lebensphase ebenso gehören wie schwierige Abwägungen im Tierschutzalltag.
Die Akademie soll solche Entscheidungen nicht vorgeben. Sie vermittelt Kriterien, Perspektiven und Denkstrukturen, die helfen können, unterschiedliche Faktoren bewusster gegeneinander abzuwägen.
Nachgewiesene Sachkunde und fachliche Fortbildung
Birgit Hilse hat ihre Sachkunde im Zusammenhang mit § 11 Tierschutzgesetz mehrfach nachgewiesen.
Nach einem entsprechenden Lehrgang legte sie im Mai 2012 die schriftliche Sachkundeprüfung beim Veterinäramt Köln erfolgreich ab.
Im Oktober 2024 wurde ihre Sachkunde zusätzlich in einem Fachgespräch an der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover geprüft und bestätigt.
Da Inhalte zu gewerblichen Tiertransporten im Jahr 2012 noch nicht Bestandteil des damaligen Lehrgangs waren, absolvierte sie im Juli 2025 ergänzend die entsprechenden Vorlesungen.
Darüber hinaus verfügt Birgit Hilse über den Sachkundenachweis nach § 10 Landeshundegesetz Nordrhein-Westfalen. Die vorliegenden Nachweise belegen ihre personenbezogene Sachkunde im Umgang mit großen Hunden, gefährlichen Hunden und Hunden bestimmter Rassen.
Diese personenbezogene Sachkunde ist von Prüfungen zu unterscheiden, die sich auf einen konkret gehaltenen Hund beziehen. Wird ein entsprechend eingestufter Hund tatsächlich gehalten, kann daher zusätzlich eine Prüfung mit dem betreffenden Hund erforderlich sein.
Alle genannten Prüfungen, Fachgespräche und Fortbildungsinhalte können durch entsprechende Unterlagen und Bestätigungen nachgewiesen werden.
Formale Nachweise sind dabei nur ein Teil der fachlichen Grundlage. Ebenso wichtig sind die fortlaufende Auseinandersetzung mit fachlichen Erkenntnissen, die kritische Prüfung eigener Annahmen und die klare Unterscheidung zwischen persönlicher Erfahrung, fachlich belegbaren Zusammenhängen und individuellen Einzelfällen.
Frühere Informationsarbeit
Die verständliche Aufbereitung von Informationen rund um Tierschutz und Hundehaltung begann für Birgit Hilse nicht erst mit der Pusztamonster Akademie.
Mit der früheren Plattform „Tierschutzinfo und Auslandstierschutz“ stellte sie Informationen zu Tierschutz, Auslandstierschutz, Hundehaltung und damit verbundenen Fragestellungen zusammen. Einzelne Texte wurden mit ihrer Zustimmung auch von anderen Tierschutzseiten übernommen.
Schon damals ging es darum, Informationen nicht nur zu sammeln, sondern verständlich aufzubereiten und Aussagen, Angebote und Strukturen im Tierschutz kritisch einordnen zu können.
Diese frühere Informationsarbeit ist damit eine der Wurzeln der heutigen Akademie: Fachliche Inhalte sollen nicht möglichst kompliziert klingen, sondern so vermittelt werden, dass Menschen sie verstehen und für ihre eigenen Entscheidungen nutzen können.
Von Hundewelt Hilse zu TRAVELLINO
Mit Hundewelt Hilse sammelte Birgit Hilse über viele Jahre auch unternehmerische Erfahrung im Hundebereich. Damit gehörten neben der praktischen Arbeit mit Hunden auch Produktentwicklung, Kundenberatung, Einkauf, Verkauf und die Frage zum Alltag, welche Lösungen für Hunde und ihre Menschen tatsächlich praktikabel sind. Die bisherige Seite nennt Hundewelt Hilse bereits ausdrücklich als Teil ihrer unternehmerischen Erfahrung.
Hundewelt Hilse wird derzeit neu ausgerichtet und schrittweise durch die Marke TRAVELLINO abgelöst. Der Schwerpunkt liegt künftig auf einem deutlich konzentrierteren Sortiment rund um funktionale Hundeliegeplätze und Lösungen für unterwegs.
TRAVELLINO ist ein eigenständiges unternehmerisches Projekt und kein Teil der Pusztamonster Akademie. Die Erfahrungen aus vielen Jahren im Handel und im direkten Kontakt mit Hundehaltern fließen jedoch auch in die Art ein, wie Angebote der Akademie strukturiert, erklärt und möglichst verständlich zugänglich gemacht werden.
Entwicklung und Leitung der Pusztamonster Akademie
Birgit Hilse entwickelt und leitet die Pusztamonster Akademie. Sie verantwortet die thematische Ausrichtung, fachliche Konzeption, Entwicklung und Ausarbeitung der Inhalte sowie die übergeordnete Produkt- und Qualitätsstruktur.
Zur Akademie gehören unterschiedliche Formate – von kostenfreien Hilfen und mehrtägigen E-Mail-Begleitungen über umfangreiche Fachseminare und Masterclasses bis zu den Pusztamonster VereinsSystemen für Tierschutzorganisationen.
Entscheidend ist dabei nicht, möglichst viele Inhalte zu produzieren. Jedes Angebot soll eine klare Aufgabe erfüllen und so aufgebaut sein, dass Wissen verständlich wird, Zusammenhänge nachvollziehbar bleiben und daraus im Alltag tatsächlich Orientierung entstehen kann.
Die Entwicklung der Akademie verbindet damit fachliche Arbeit mit der Frage, wie Wissen sinnvoll strukturiert, voneinander abgegrenzt und für unterschiedliche Fragestellungen in das jeweils passende Format übersetzt werden kann.
Fachbeiträge und Veröffentlichungen
Neben den Inhalten der Pusztamonster Akademie veröffentlicht Birgit Hilse eigene Fachessays und Beiträge zu Fragen aus Tierschutz, Hundehaltung und langjähriger praktischer Erfahrung.
Keine einfachen Versprechen
Die Pusztamonster Akademie arbeitet bewusst ohne Heilungs-, Erfolgs- oder Veränderungsversprechen.
Nicht jeder Angsthund wird angstfrei. Nicht jede frühe Schädigung lässt sich vollständig ausgleichen. Nicht jede chronische Erkrankung kann so behandelt werden, dass ein Hund wieder uneingeschränkt belastbar ist. Und nicht für jede schwierige Situation gibt es eine Lösung, mit der am Ende alle Beteiligten zufrieden sind.
Gerade bei Angst, Krankheit, Alter oder komplexen Tierschutzsituationen gehört es zu seriöser fachlicher Arbeit, Grenzen und individuelle Möglichkeiten anzuerkennen.
Das bedeutet nicht, Entwicklung von vornherein auszuschließen. Es bedeutet, keine Ergebnisse zu versprechen, die sich weder für einen einzelnen Hund noch für eine konkrete Situation zuverlässig vorhersagen lassen.
Realistische Erwartungen sind kein Mangel an Hoffnung. Sie schaffen die Grundlage dafür, das tatsächlich Mögliche wahrzunehmen und sinnvoll zu unterstützen.
Klare fachliche Grenzen
Birgit Hilse ist keine Tierärztin und stellt keine medizinischen oder verhaltensmedizinischen Ferndiagnosen.
Die Inhalte der Pusztamonster Akademie vermitteln Wissen, Orientierung und Kriterien zur Einordnung. Sie können helfen, Veränderungen bewusster wahrzunehmen, Beobachtungen zu sortieren und gezieltere Fragen für eine fachliche Abklärung vorzubereiten.
Sie ersetzen jedoch keine tiermedizinische Untersuchung, individuelle verhaltensmedizinische oder therapeutische Beratung und keine rechtliche Prüfung eines konkreten Einzelfalls.
Gerade dort, wo Ursachen geklärt, Diagnosen gestellt, Behandlungen festgelegt oder individuelle Risiken beurteilt werden müssen, gehört die Entscheidung in die Hände der jeweils qualifizierten Fachpersonen.
Eine fachliche Grenze offen zu benennen, gehört für die Pusztamonster Akademie zur Qualität – nicht zu deren Einschränkung.
Pusztamonster e. V. und Pusztamonster Akademie
Birgit Hilse ist 1. Vorsitzende des Pusztamonster e. V. Der Verein unterstützt insbesondere die Versorgung der Tiere auf dem Gnaden- und Seniorenhof.
Die Pusztamonster Akademie wird von Birgit Hilse eigenständig entwickelt und geführt.
Verein und Akademie sind organisatorisch und wirtschaftlich voneinander getrennt. Die Akademie ist kein Angebot des Vereins.
Verbunden sind beide Bereiche durch die praktische Erfahrung und viele Themen, die aus dem Alltag auf dem Gnaden- und Seniorenhof entstehen. Im Blog des Pusztamonster e. V. stehen konkrete Erlebnisse und der Hofalltag im Mittelpunkt. In der Akademie werden ausgewählte Themen systematisch aufbereitet, fachlich eingeordnet und vertieft.
Kurzprofil
Name: Birgit Hilse
Tätigkeit: Leitung und fachliche Entwicklung der Pusztamonster Akademie
Weitere Funktion: 1. Vorsitzende des Pusztamonster e. V.
Gnadenhofleitung: seit 2007 gemeinsam mit Jürgen Hilse
Erfahrung: mehr als 40 Jahre Leben mit Tieren
Praktische Schwerpunkte: Angsthunde, Tierschutzhunde, Hunde mit Deprivationsschäden, Seniorenhunde, chronisch kranke Hunde und Mehrhundehaltung
Sachkunde: mehrfach geprüft und nachgewiesen, unter anderem im Zusammenhang mit § 11 Tierschutzgesetz und § 10 Landeshundegesetz NRW
Frühere Projekte: „Tierschutzinfo und Auslandstierschutz“, Hundewelt Hilse
Aktuelles weiteres Projekt: TRAVELLINO
Akademie: Entwicklung von kostenfreien Hilfen, E-Mail-Begleitungen, Fachseminaren, Masterclasses und VereinsSystemen
Wie unsere Inhalte entstehen
Langjährige Erfahrung ist eine wichtige Grundlage meiner Arbeit. Ebenso wichtig sind sorgfältige fachliche Einordnung, verständliche Aufbereitung und eine abschließende Qualitätsprüfung vor der Veröffentlichung.
Wie Inhalte der Pusztamonster Akademie entwickelt, geprüft und bei Bedarf fachlich gegengelesen werden, erklären wir transparent in unserem Qualitätsversprechen.